{"id":1656,"date":"2022-12-19T00:29:52","date_gmt":"2022-12-18T23:29:52","guid":{"rendered":"https:\/\/2022.birrer.swiss\/?page_id=1656"},"modified":"2023-02-07T15:32:31","modified_gmt":"2023-02-07T14:32:31","slug":"ernaehrung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/birrer.swiss\/?page_id=1656","title":{"rendered":"Ern\u00e4hrung und Gesundheit"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/2022.birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/asparagus-2169305_1280-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1657\" srcset=\"https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/asparagus-2169305_1280-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/asparagus-2169305_1280-300x200.jpg 300w, https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/asparagus-2169305_1280-768x512.jpg 768w, https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/asparagus-2169305_1280-600x400.jpg 600w, https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/asparagus-2169305_1280.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wo soll man beim Thema Volksgesundheit und Ern\u00e4hrung bloss beginnen&#8230; <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kurzum, nebst all den brillianten Errungenschaften im Bereich der Gesundheits- und der Medizinaltechnik lassen wir doch paradoxerweise nach wie vor zu, dass sich die Menschen unmengen von Stoffen zu sich nehmen, die gesundheitssch\u00e4dlicher nicht sein k\u00f6nnten. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Problemthemen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Zuckerkonsum<\/em><br>Zucker ist nicht gleich Zucker, zumindest chemisch betrachtet. Hierbei geht es mir vor allem um die Art von Saccharid, das wir als &#171;normalen Zucker&#187; betrachten.<br>Nebst dem, dass \u00fcberm\u00e4ssiger Zuckerkonsum ein \u00e4hnliches Suchtpotential wie Kokain aufweist, dies durch den Einfluss bei Einnahme auf die Dopaminaussch\u00fcttung, so tr\u00e4gt der hohe Konsum (ca. 35 Kg\/Person\/Jahr) auch zu unz\u00e4hligen, jedoch bekannten Krankheitssymptomen bei wie Adipositas, erh\u00f6hter glyk\u00e4mischer Last, Unterst\u00fctzung des Krebszellenwachstums und kann unser Immunsystem via den Darm schw\u00e4chen. <br>Dies heisst nicht, dass man Zucker verbieten soll. Doch k\u00f6nnte der pers\u00f6nliche bewusste Einsatz von Zucker in der K\u00fcche, sowie das reduzieren zuckerhaltiger Nahrungsmittel massiv der eigenen Gesundheit zu Gute kommen. S\u00fcssgetr\u00e4nke wie CocaCola oder die meisten industriell verarbeiteten Lebensmittel bedienen sich an l\u00e4ngst und weit \u00fcber dem Masse vertr\u00e4glichen Mengen von Zucker. <br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Verarbeitete Lebensmittel<\/em><br>Die meisten verarbeiteten Lebensmittel enthalten nebst Zucker auch oft bedenklich viele k\u00fcnstliche Zusatzstoffe, um Haltbarkeit, Konsistenz, Aussehen und  Geschmack attraktiv zu gestalten. So finden sich Zucker, Glutamat und Salz als Geschmacksverst\u00e4rker, sowie weitere Substanzen in Fertigprodukten und industriell verarbeiteten Lebensmitteln. <br>Die Frage die sich mir hier stellt ist, weshalb man Gulasch, R\u00f6sti aus dem Beutel oder Tiefk\u00fchl-Pizzen als Fertigprodukt kauft und konsumiert, wenn die selbstgemachte Alternative aus einfachen Zutaten besser schmeckt und sich sicherlich optimaler auf unsere Gesundheit auswirken? <br>Als passionierter Hobbykoch kann ich die Freude am Handwerk &#171;Kochen&#187; nur betonen. Es l\u00e4sst Freiraum f\u00fcr Kreativit\u00e4t und sch\u00fcrt zudem das Bewusstsein zur Herkunft von Nahrungsmitteln und dessen Verwendungsm\u00f6glichkeiten. Auch behaupte ich, dass der Genuss einer selbst gemachten Pizza weitaus h\u00f6her ist, als bei einer Pizza aus dem K\u00fchlregal. <br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Veganer Aktivismus<\/em><br>Das wohl Seltsamste an Veganaktivisten ist wohl, dass sie vegane Fischst\u00e4bchen, vegane Hackt\u00e4tschli und vegane Steaks essen und hochgepriesen zum Verzehr empfehlen. <br>Ich habe absolut rein gar nichts gegen den pers\u00f6nlichen Entscheid, sich einer vegetarischen oder veganen Esskultur zu verschreiben. <br>Die meisten industriell hergestellten veganen Lebensmittel, die etwas imitieren sollen, sind meist nur durch das Hinzuf\u00fcgen von Geschmacksverst\u00e4rkern, Bindemittel wie Methylcellulose und Aromen \u00fcberhaupt geniessbar. Hier sehe ich klar den Grundsatz im Vordergrund: &#171;Vegan ist nicht mit nat\u00fcrlich gleichzusetzen&#187;. Also einerseits k\u00f6nnte man in einer ehrlichen \u00dcberzeugtheit auch die Tatsachen beim Namen nennen. Also statt bspw. veganes Fischst\u00e4bchen zb. panierte Sojast\u00e4ngeli mit Fischgeschmack. Andererseits kann man aus veganen Grundprodukten abwechslungsreich und vor allem nat\u00fcrlich Gerichte die vollends zufriedenstellend sind selbst herstellen. Nat\u00fcrlich sollte der Konsum von Lebensmitteln die eine eher schlechte Umweltbilanz ausweisen bewusst geniessen oder gar reduzieren. Auch bei diesem Theme sollten dogmatische Predigten von Veganaktivsten genau so unterlassen werden, wie gleichzeitig das Bewusstsein zur Natur und Umwelt gef\u00f6rdert werden. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>WHO &#8211; ein Krankheitserreger?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich bin gegen\u00fcber der WHO eher skeptisch (geworden). <br>Ein weltweites Organ zu haben, das die Volksgesundheiten \u00fcberblickt und sich mit Empfehlungen gegen\u00fcber Regierungen ausspricht ist sicherlich w\u00fcnschenswert und hat auch bereits viele positive Erfolge gebracht. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch zeigen sich auch im Verhalten der WHO Tendenzen die vermuten lassen, dass es in erster Linie um Monet\u00e4re Interessen geht. So wird die WHO in erster Linie durch &#171;Private&#187; Zuwendungen finanziert und andererseits gibt es seltsame Verhaltensweisen, die darauf hindeuten. Bspw. wenn es darum ging den Grenzwert von Glyphosat, das vor allem durch Monsanto als Pflanzenschutzmittel eingesetzt wurde, der f\u00fcr Menschen gef\u00e4hrlich sein kann angepasst (erh\u00f6ht) wurde um den weiteren Einsatz zu erm\u00f6glichen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch dass bspw. im COVID Gesetz der Schweiz das Ausl\u00f6sen des &#171;Notstandes&#187; mit einer ODER Klausel behaftet ist, das der WHO sozusagen die Kompetenz erteilt, sich direkt in das Regierungsverhalten per Gesetz einzumischen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich pers\u00f6nlich denke, dass man der WHO durch eine parlamentarische Aufsichtskommission sehr genau und umfassend auf die Finger schauen muss. Pr\u00e4ventiv, damit die WHO auch dem Zweck gegen\u00fcber den Schweizerinnen und Schweizern dient, den es im Grundgedanken vertritt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wo soll man beim Thema Volksgesundheit und Ern\u00e4hrung bloss beginnen&#8230; Kurzum, nebst all den brillianten Errungenschaften im Bereich der Gesundheits- und der Medizinaltechnik lassen wir doch paradoxerweise nach wie vor zu, dass sich die Menschen unmengen von Stoffen zu sich nehmen, die gesundheitssch\u00e4dlicher nicht sein k\u00f6nnten. 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