{"id":1719,"date":"2023-02-07T11:34:42","date_gmt":"2023-02-07T10:34:42","guid":{"rendered":"https:\/\/birrer.swiss\/?page_id=1719"},"modified":"2023-02-07T15:20:48","modified_gmt":"2023-02-07T14:20:48","slug":"gesellschaft","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/birrer.swiss\/?page_id=1719","title":{"rendered":"GESELLSCHAFT"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"506\" src=\"https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/research-2022-11-09-06-29-05-utc-1024x506.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1720\" srcset=\"https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/research-2022-11-09-06-29-05-utc-1024x506.jpg 1024w, https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/research-2022-11-09-06-29-05-utc-300x148.jpg 300w, https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/research-2022-11-09-06-29-05-utc-768x379.jpg 768w, https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/research-2022-11-09-06-29-05-utc-1536x759.jpg 1536w, https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/research-2022-11-09-06-29-05-utc-2048x1012.jpg 2048w, https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/research-2022-11-09-06-29-05-utc-2000x988.jpg 2000w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Ausl\u00e4nderpolitik<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Rein die Geschichte der Schweiz w\u00e4re wohl eine Andere, h\u00e4tte sich die Eidgenossenschaft nicht den Leistungen von Ausl\u00e4ndern bedient. Auch eine gewisser Grad an Versorgungssicherheit in den Bereichen Energie, Nahrung und weiteren Produkten w\u00e4re ohne v\u00f6lkerrechtliche Vertr\u00e4ge mit &#171;Ausl\u00e4ndern&#187; kaum sicher zu stellen oder befriedigend. <\/p>\n\n\n\n<p>Zusammengefasst ist meine Meinung diese, dass Ausl\u00e4nder genau so toleriert werden sollen, sofern diese unsere Gebr\u00e4uche, Traditionen und Rechtssatzung beherzigen, wie unsere Schweizerischen Mitb\u00fcrger. <br>Desweiteren stelle ich als Forderung, dass sich Ausl\u00e4nder, die sich in der Schweiz aufhalten, auch an der wirtschaftlichen Wertsch\u00f6pfung beteiligen und ihren Lebensunterhalt aus eigener Leistung erbringen m\u00fcssen. <br>Es darf nicht sein, dass wir nicht-Schweizerb\u00fcrger zu unseren Lasten bedingungslos durchbringen, ohne dass eine ad\u00e4quate Gegenleistung erfolgt. <br>Auch kann ich mich aus pers\u00f6nlicher Erfahrung damit anfreunden, dass gerade Secondos und Terzi mit C-Bewilligung ein gewisses Mass an Mitsprache in der Politik beteiligen sollten. <\/p>\n\n\n\n<p>Was auf jeden Fall st\u00e4rker umgesetzt werden muss, ist, dass straff\u00e4llige Ausl\u00e4nder ohne grosses Recht auf S\u00fchnung zu unseren Lasten, in der Schweiz behalten werden. Wir sprechen hier von strafrechtlich verurteilten Ausl\u00e4ndern. Eine Klausel, dass nach einer bestimmten Sperrfrist ein Ausl\u00e4nderausweis erneut zugesprochen werden k\u00f6nnte, w\u00e4re noch eine Option, denkt man bspw. an Familienmitglieder. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine Frage die man sich zurecht stellen kann ist, weshalb langj\u00e4hrige C-B\u00fcrger und gar deren Kinder nicht die Schweizer B\u00fcrgerschaft beantragen, im Wissen, dass diese sich in der Schweiz niedergelassen haben und dass diese auch eine Doppelb\u00fcrgerschaft inne haben k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Asylpolitik<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Asylgesetz Art. 3 &#8211; Fl\u00fcchtlignsbegriff:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color\"><sup>1<\/sup>&nbsp;Fl\u00fcchtlinge sind Personen, die in ihrem Heimatstaat oder im Land, in dem sie zuletzt wohnten, wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalit\u00e4t, Zugeh\u00f6rigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Anschauungen ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder begr\u00fcndete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color\"><sup>2<\/sup>&nbsp;Als ernsthafte Nachteile gelten namentlich die Gef\u00e4hrdung des Leibes, des Lebens oder der Freiheit sowie Massnahmen, die einen unertr\u00e4glichen psychischen Druck bewirken. Den frauenspezifischen Fluchtgr\u00fcnden ist Rechnung zu tragen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color\"><sup>3<\/sup>&nbsp;Keine Fl\u00fcchtlinge sind Personen, die wegen Wehrdienstverweigerung oder Desertion ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder begr\u00fcndete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden. Vorbehalten bleibt die Einhaltung des Abkommens vom 28. Juli 1951<sup><a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/1999\/358\/de#fn-d6e102\">4<\/a><\/sup> \u00fcber die Rechtsstellung der Fl\u00fcchtlinge (Fl\u00fcchtlingskonvention).<sup><a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/1999\/358\/de#fn-d6e110\">5<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-vivid-cyan-blue-color has-text-color\"><sup>4<\/sup>&nbsp;Keine Fl\u00fcchtlinge sind Personen, die Gr\u00fcnde geltend machen, die wegen ihres Verhaltens nach der Ausreise entstanden sind und die weder Ausdruck noch Fortsetzung einer bereits im Heimat- oder Herkunftsstaat bestehenden \u00dcberzeugung oder Ausrichtung sind. Vorbehalten bleibt die Fl\u00fcchtlingskonvention vom 28. Juli 1951.<sup><a href=\"https:\/\/www.fedlex.admin.ch\/eli\/cc\/1999\/358\/de#fn-d6e148\">6<\/a><\/sup><\/p>\n\n\n\n<p>Im Grossen und Ganzen kann ich die Grundlagen, also das Asylgesetz, welches sich fundamental auf die Genfer Menschenrechtskonvention und die Bundesverfassung st\u00fctzt, bejahen. Doch wie so oft, besteht eine erhebliche Gefahr darin, dass Theorie und Praxis auseinanderklaffen. <\/p>\n\n\n\n<p>Rein die Tatsache, dass medial aufgezeigt Kuhandel zwischen Bund &#8211; Kantonen und Gemeinden betrieben werden, l\u00e4sst vermuten, dass bei der Thematik Fl\u00fcchtligen vordergr\u00fcndig monet\u00e4re Themen anstatt der humanit\u00e4ren im Vordergrund st\u00fcnden. Auch im Wissen, was bspw. der Bau und Betrieb von Containeranlagen zu Lasten des Steuerzahlers kosten, wenn im Gegenzug Zivilschutzanlagen oder andere bestehende Geb\u00e4ulichkeiten zur Verf\u00fcgung st\u00fcnden. Hier stellt sich die Frage, wie komfortabel eine Fl\u00fcchtlingsunterkunft sein muss. Meine Meinung ganz klar: So funktional wie n\u00f6tig. Dazu kommt die personelle Begleitung derselben. <\/p>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich muss &#171;echten&#187; Fl\u00fcchtlingen, wie oben im Gesetz definiert, geholfen werden. <br><\/p>\n\n\n\n<p>Ich finde, wenn man Menschen in Not aufnimmt, so sollte man sich auf der integrativen Schiene entsprechend entgegenkommen. Asylanten sind in der Regel ernsthaft traumatisiert. Nebst dem Umstand, dass diese in einem fremden Land in einer Notunterkunft wohnen d\u00fcrfen, fernab der Heimat, meist aus fremder Kultur stammend und andere Sprache sprechen, sowie all den Erinnerungen an entsprechende Gr\u00e4uel, so ist nebst Nahrung und Obdach auch eine seelische Beetreung unabdingbar. Dies nicht zu letzt, um aufkommende emotionale Misst\u00e4nde zu verhindern, die letztenendes in Kriminalit\u00e4t enden. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine Frage die sich als relativ kleiner Staat wie die Schweiz stellen muss ist, ob es eine obergrenze und Kontingentierung geben sollte. Wir helfen gerne und aus \u00dcberzeugung, aber man muss sich bewusst sein, dass wir als &#171;kleine Schweiz&#187;, nicht die ganze Welt retten k\u00f6nnen. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>LGBT<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/birrer.swiss\/?p=321\">=&gt; Artikel vom 2. Juni 2020 zum Thema Ehe f\u00fcr alle<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Vielleicht etwas unerwartet, als Mitglied und Vertreter einer eher konservartiven Partei wie der SVP, betrachte ich diese Thematik ziemlich offen. Mir ist vollkommen egal, welcher Mensch mit welchem biologischen oder sich ausgesuchten Geschlecht mit welch anderem Mensch zusammenleben oder sich vergn\u00fcgen m\u00f6chte. <\/p>\n\n\n\n<p>Somit stehe ich hier f\u00fcr die Toleranz und stehe daf\u00fcr ein &#8211; Solange ich pers\u00f6nlich oder die Gesellschaft nicht dadurch benachteiligt oder gravierend bel\u00e4stigt werden. <\/p>\n\n\n\n<p>Die SVP tut sich oft schwer mit der Tatsache, dass es nebst dem traditionellen Rollenbild von Mann und Frau in einer klassischen Ehe andere Lebensformen gibt und sich der Realit\u00e4t auch gerne verweigert. Zudem mag die mehrheit der F\u00fchrungsriege der SVP hier vermeintlich die &#171;Tradition&#187; verteidigen, dass nur biologischer Mann und Frau zusammen sein d\u00fcrfen. Die Geschichte hat uns jedoch nachweislich gezeigt, dass schon bei den Griechen, R\u00f6mern und sogar bei Piraten und Cowboys homosexuelle Kontakte ohne gesellschaftliche Verurteilung praktiziert wurden. Zur Transvestie ist ja auch bekannt, dass Frauenrollen in Theatern zeitweilens oft durch M\u00e4nner gespielt wurden, ein prominentes und am\u00fcsantes Beispiel aus der neueren Zeit hierbei ist Mrs. Doubtfire. Auch das Argument, dass in der Natur keine Homosexualit\u00e4t vork\u00e4me ist reine Sch\u00f6nrederei. <\/p>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich m\u00fcssen aber auch biologische Umst\u00e4nde ber\u00fccksichtigt werden. Da bin ich der Meinung, dass wenn die Biologie es zul\u00e4sst, dann soll man Kinder haben, doch wenn nun der Entscheid einer Ehe oder einer Partnerschaft gef\u00e4llt wurde, so muss man sich auch der biologischen Gegebenheiten untertan sein. Adoption von Kindern ist meiner pers\u00f6nlichen Ansicht nach nicht zu gegeben. Doch hat ein Mann bzw. Frau aus der Homo-Ehe heraus jederzeit die biologische M\u00f6glichkeit ausserhalb der Ehe mit einem geeigneten, ausgesuchten Partner ein Kind zu zeugen und dieses dann entsprechend als eigenes Kind zu haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Ich verstehe, dass durch unser stark katholisch und christlich gepr\u00e4gtes Weltbild \u00fcber die letzten 1500 Jahre eine Aversion gegen die &#171;freie Liebe&#187; entstanden ist. Doch ist es nicht zu sp\u00e4t, auch als Gesellschaft, sich zu entwickeln. Und als kleiner Wink mit dem Zaunpfahl f\u00fcge ich gerne an, dass gerade die operative weltliche Einheit des katholischen Glaubens sich auch nicht Ruhm beklekkerte, sondern eher Anderem aus gleichgeschlechtichen Aktivit\u00e4ten im Verborgenen. <\/p>\n\n\n\n<p>Kurzum: Lasst die Leute Leben, wie sie Leben m\u00f6chten, solange sie mich oder die Gesellschaft nicht benachteiligend bel\u00e4stigen oder belasten. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Altersversorgung \/ AHV \/ Renten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit Jahrzenten h\u00f6re ich in politischen Diskussionen, dass die AHV ein gr\u00f6sseres finanzielles Problem habe. <br>Zumal die AHV oft f\u00fcr ein w\u00fcrdiges Leben im Alter kaum ausreicht. <\/p>\n\n\n\n<p>Doch hat meinerseits die Glaubw\u00fcrdigkeit etwas gelitten, als w\u00e4hrend der Corona Zeit 70 Mrd Franken in Aussicht gestellt werden konnten, um wirtschaftlichen Coronasch\u00e4den entgegenzuwirken. Was ich mich hierbei frage ist, weshalb man f\u00fcr die AHV nicht auch einfach &#171;Geld aus dem Hut&#187; zaubern kann, um unsere Alten zu unterst\u00fctzen und sich da seit Jahrzenten entsprechend schwer tut. <br><\/p>\n\n\n\n<p>Klammerbemerkung: Man k\u00f6nnte beinahe zynischerweise auf den Gedanken kommen, dass die Coronamassnahmen, welche durch die Bundesbeh\u00f6rden beschlossen und umgesetzt wurden und entsprechenden wirtschaftlichen Schaden verursacht haben, mit diesen 70 Mrd Franken als direkte Entsch\u00e4digung und somit &#171;Schuldeingest\u00e4ndnis&#187; zur teilweise unverst\u00e4ndlichen Massnahmenpolitik gesehen werden k\u00f6nnte. Auch k\u00f6nnte man dies ins Licht r\u00fccken, dass die Wirtschaft den Beh\u00f6rden wichtiger als die Alten sind. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Konzept einer AHV und somit den Alten ein w\u00fcrdiges Leben nach der Erwerbst\u00e4tigkeit zu erm\u00f6glichen empfinde ich als gesellschaftlich w\u00fcrdigend und notwendig. <br>Ich stehe daf\u00fcr ein, dass man nicht die Arbeitnehmer der Mittel- und Unterschicht weiter mit h\u00f6heren Abgaben belastet zur Finanzierung der AHV, sondern, und zwar zwingend bevor man dies in Betracht zieht, die Ausgaben des Bundes reduziert. Geh\u00e4lter, Beg\u00fcnstigungen, erfolglose Projekte und vieles Weiteres ergebe durchaus ein ansehnlicher Betrag, der aus der laufenden Kostenrechnung an existenzsichernde Organisationen wie der AHV zufliessen k\u00f6nnten. <\/p>\n\n\n\n<p>Kurzum: Zuerst auskommen und vern\u00fcnftig umgehen mit dem was man hat, bevor man neue Mittel beschafft. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Gendern \/ Sprache <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei allem Respekt vor den sich betroffen Gef\u00fchlten. Wenn wir kein anderes Problem mehr haben, als die Deutsche Sprache, welche ihrerseits bereits als eher Komplex zu betrachten ist, k\u00fcnstlich und mit aller Gewalt an etwas anzupassen, was gesellschaftlich keine Relevanz hat, so k\u00f6nnen wir uns mit uns\u00e4glich vielen Aufwendungen an dieses Thema wagen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die aktuelle Handhabung mit dem dem generischen Maskulin oder dem Partizip II von Verben als Nomen zu verwenden bieten bereits eine ausreichende Vielfalt der Sprachm\u00f6glichkeiten um unterschiedlichste Geschlechter anzusprechen. Dazu bleibt offen das konkrete ausschreiben der m\u00e4nnlichen und weiblichen Form zu verwenden. <\/p>\n\n\n\n<p>Eine Sprache wird \u00fcber Eonen hinweg &#171;automatisch&#187; an kulturelle Gegebenheiten angepasst. Anglizismen, frankophonische Begriffe und weiteres haben sich \u00fcber die Zeit in die Sprache eingepflegt, wie beispielsweise das Handy oder das Trottoir. Sollte kulturell ein derartiger Druck entstehen und sich im Gesprochenen &#171;genderneutrale&#187; Begriffe durchsetzen, so wird dies bestimmt auch \u00fcber die Zeit in der Rethorik und Grammatik niederschlagen. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ausl\u00e4nderpolitik Rein die Geschichte der Schweiz w\u00e4re wohl eine Andere, h\u00e4tte sich die Eidgenossenschaft nicht den Leistungen von Ausl\u00e4ndern bedient. Auch eine gewisser Grad an Versorgungssicherheit in den Bereichen Energie, Nahrung und weiteren Produkten w\u00e4re ohne v\u00f6lkerrechtliche Vertr\u00e4ge mit &#171;Ausl\u00e4ndern&#187; kaum sicher zu stellen oder befriedigend. 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