{"id":1811,"date":"2023-03-26T01:33:05","date_gmt":"2023-03-26T00:33:05","guid":{"rendered":"https:\/\/birrer.swiss\/?page_id=1811"},"modified":"2023-03-26T01:41:41","modified_gmt":"2023-03-26T00:41:41","slug":"2100-co2-h20-die-schweiz-im-krieg","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/birrer.swiss\/?page_id=1811","title":{"rendered":"2100 &#8211; CO2? H20! &#8211; Die Schweiz im Krieg"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/drinking-water-2021-08-26-20-09-55-utc-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1821\" srcset=\"https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/drinking-water-2021-08-26-20-09-55-utc-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/drinking-water-2021-08-26-20-09-55-utc-300x200.jpg 300w, https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/drinking-water-2021-08-26-20-09-55-utc-768x513.jpg 768w, https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/drinking-water-2021-08-26-20-09-55-utc-1536x1025.jpg 1536w, https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/drinking-water-2021-08-26-20-09-55-utc-2048x1367.jpg 2048w, https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/drinking-water-2021-08-26-20-09-55-utc-2000x1335.jpg 2000w, https:\/\/birrer.swiss\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/drinking-water-2021-08-26-20-09-55-utc-600x400.jpg 600w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Sonne scheint grell durch die Fenster der Schulungsr\u00e4ume der Kaserne Frauenfeld. Ich schaue mit wehm\u00fctigem Blick auf den kleinen Waldstreifen vor dem grossen Eisenzaun, der direkt am Ufer der Thur den Waffenplatz zur Freiheit begrenzt. Die herbstlichen Farben der B\u00e4ume schimmern und funkeln im leichten Sp\u00e4tsommerwind und man riecht durch das gekippte Fenster den Herbst nahen. Im Klassenzimmer sitzen meine Mitaspirants-Kollegen, die in wenigen Wochen als Unteroffiziere der Artillerie einige Rekruten als Gruppenf\u00fchrer durch die h\u00e4rtesten 17 Wochen ihres Lebens begleiten werden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#171;Soldat Birrer!&#187;, erschallt die grelle und bestimmte Stimme des Stabsadjudanten Baaders durch den Raum. <br>Im zartestens Thurgauerdialekt werde ich in meiner medidativen Stimmung von der herbstlichen, farbigen Stimmung in den grauen Klassenraum zur\u00fcck befohlen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#171;Sie wissen meine Herren, wenn es in der Schweiz wieder zu einem Krieg kommt, dann wird es der Wasserkrieg!&#187;. In diesem Sp\u00e4tsommer des Jahres 2002 waren wir eine Truppe von rund 20 Soldaten, die den freiwilligen oder erwzungenen Drang versp\u00fcrten, etwas mehr f\u00fcr den Staat zu leisten. Dies mit der Aussicht auf geringen Ruhm, viel Arbeit und die Sandwich-Position zwischen Soldaten und Offizieren als Korporal. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Meine Kollegen und ich nahmen Baadres exentrisch pr\u00e4sentierte Drohung eines Krieges auf Schweizer Staatsgebiet eher mit einem Schmunzeln als mit der mir heute bewussten Ernsthaftigkeit entgegen. <br>Doch hallten und hallen seine Worte nach wie vor in meinem Hinterkopf bis heute, 20 Jahre sp\u00e4ter, nach. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Heute bin ich der festen \u00dcberzeugung, dass Stabsadjudant Baader recht hatte! <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was hat meine eher belustigte Meinung gewandelt? <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einerseits die Geschichte, andererseits das mittlerweile mir bekannte Wissen \u00fcber das Thema Trinkwasser.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zur Geschichte:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Geschichte des &#171;Wassers&#187; auf der Erde f\u00fcllte wohl wiederum ganze B\u00fccher. Doch einfach zusammengefasst in etwa war es so, dass die UrErde, die heute rund 4.6 Milliarden Jahre alt ist, <br>ein heisser Feuerball war. Die Atmosph\u00e4re war um die 100 Grad Celsius heiss und der partielle Druck durch Wasserdampf massiv h\u00f6her als heute. Kurzum: Auf der Erde war es wie in einem Dampfkochtopf. Durch diverse Umst\u00e4nde k\u00fchlte die Erde langsam ab und es regnete dann f\u00fcr tausende von Jahren &#8211; am St\u00fcck. Dies bildete die Ozeane und der Planet k\u00fchlte aus und wurde blau. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von den rund 1.4 Milliarden Kubikkilometern Wasser auf dem Planeten, sind rund 97.5 % Salzwasser in den Ozeanen. Die rund 2.5% S\u00fcsswasser (rund 35 Mio Kubikkilometer) sind als Eis in Gletschern, sehr tief liegendem Grundwasser, dem Arktischen und Antarktischen Eis gebunden und mit einem kleinen Anteil von nur etwa 0.3% als nutzbares Trinkwasser in Seen, Fl\u00fcssen und Stauseen zur Verf\u00fcgung. Von diesen 0.3% des verf\u00fcgbaren Wassers m\u00fcssen die Menschen und Tiere leben, die \u00c4cker bew\u00e4ssert werden und gewisse Industrieen betrieben werden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dies zeigt mal in erster Linie, was f\u00fcr ein knappes und somit wertvolles, lebenswichtiges Gut das Trinkwasser ist. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kriege und Konflikte um Wasser waren auch in der j\u00fcngsten Geschichte bereits Realit\u00e4t. So wurden die Juden im 17 Jh. bezichtigt, Brunnen vergiftet zu haben, was ihre Verfolgung legitimierte. Auch der Krieg zwischen Israel und Syrien im Sechstagekrieg war erstinstanzlich darauf fokussiert, dass sich Israel die Trinkwasserquellen der Golanh\u00f6hen sichern konnte. <br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das knappe Gut:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sinnfreie Profitgier, ein unverh\u00e4ltnissm\u00e4ssiges Wachstum der Weltbev\u00f6lkerung, umweltbelastendes Verhalten und der Klimawandel (mal unabh\u00e4ngig ob menschengemacht oder nicht) tragen haupts\u00e4chlich dazu bei, dass das onehin knappe Gut &#171;Trinkwasser&#187; noch rarer wird. <br>Dies w\u00e4re alles wohl nicht so kritisch, hienge das Leben des Menschen nicht nur metaphorisch sondern echt davon ab. Der Mensch ben\u00f6tigt zum \u00dcberleben t\u00e4glich rund 2 Liter &#171;sauberes&#187; Wasser, dass er dem K\u00f6per zuf\u00fchren sollte. Bei 9 Milliarden Menschen ergibt dies bereits eine beachtliche Kubatur an Wasser. <br>Und trotz des hohen und notwendigen Wertes betr\u00e4gt der Preis pro Kubikliter, also 1&#8217;000 Liter, in der Schweiz lediglich um die CHF 2.- (je nach Region und Gewinnungsart). So kann ich also mehr also beinahe drei Jahre das t\u00e4glich zu trinkende Wasser f\u00fcr NUR CHF 2.- bekommen (inkl. Abwasserkosten). Die letzten Jahre pendelte sich der pro Kopf Wasserverbrauch eines Schweizer oder Schweizerin bei rund 300 Liter \/ Tag ein. Dies beinhaltet dann jedoch auch die Hygiene (Duschen, etc), WC-Sp\u00fclung, etc&#8230; Und dennoch sind dies dann NUR rund 70 Rappen am Tag!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Sinnfreie Profitgier<\/em><br>Konzerne, allen voran CocaCola und Nestle haben l\u00e4ngst den Wert des Trinkwassers erkannt. Nicht nur, dass solche weltweit agierenden Konzerne dreisterweise Trinkwasser in schnittige Wasserflaschen abf\u00fcllen und dann den Liter f\u00fcr den Preis eines Kubikliters verkaufen, also Faktor tausend. Da k\u00f6nnte man sich bei jedem Schweizer fragen, ob er sich dessen bewusst ist und sich hintersinnen, wieso er nicht einfach den Hahnen aufdreht! <br>Nein &#8211; diese Konzerne treiben dieses Spiel auch in Regionen der Welt, wo kein Trinkwasser aus dem Wasserhahn die Selbstverst\u00e4ndlichkeit darstellt. Wie in vielen Regionen auf Amerika, Norddeutschland oder Afrika, wo diese Konzerne f\u00fcr ihre Flaschenwasserproduktion Grundwasser abpumpen und so den dortig Ans\u00e4ssigen das Trinkwasser zum verknappten Gut werden l\u00e4sst. SIe zerst\u00f6ren aus reiner Profitgier, mit der plumpen Strategie Wasser abzupumpen, die Landwirtschaft und den B\u00fcrgern nehmen sie die Lebensgrundlage weg, um dann in Flaschen zum x-fachen des nat\u00fcrlichen Preises anzubieten. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Bev\u00f6lkerungswachstum<\/em><br>Diese Rechnung ist unabh\u00e4ngig jetweder Wertung ganz einfach: Je mehr Menschen, desto h\u00f6her der Trinkwasserbedarf. Fehlendes Trinkwasser in sauberer Qualit\u00e4t bedeutet unhygienische Zust\u00e4nde, was wiederum zu Krankheiten f\u00fchrt und andererseits Mangelerscheinungen auf Grund einer chronischen Dehydrierung. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Umweltbelastendes Verhalten<\/em><br>Es ist nachweislich, dass unser Trinkwasser zunehmends belastet ist. Bspw. wird vorwiegend in Entwicklungsl\u00e4ndern durch internationale Konzerne, wie bspw. auch Unternehmen mit Sitz in der Schweiz (Glencore als Beispiel) Kobalt in alten Kupferminen in Afrika abgebaut, um dieses dann in der Batterientechnologie zu nutzen (Bspw. f\u00fcr Batterien in eAutos und anderen Energiespeichern). Diese Produktion bzw. F\u00f6rderung und Verarbeitung wird nicht unter Schweizerischen Umweltstandards get\u00e4tigt, sondern l\u00e4sst bspw. den Niger mit Schwefels\u00e4ure(-Derivaten) belastet, was das ohnehin knappe Gut f\u00fcr die dortigen Bewohner untrinkbar macht oder beim Konsum zu Krankheiten f\u00fchrt. <br>Doch auch bei uns ist wird, wenn auch regulierter und sicherlich erheblich geringer als anderswo durch den Einsatz gewisser Mittel in der Landwirtschaft, dem Mikroplastik (Bspw. durch Abbrieb von Pneus von Verbrenner- wie auch eAutos) und anderen Substanzen belastet. Belastungen die durch die klassischen ARA (Abwasseraufbereitungsanlagen) nicht restlos  getilgt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Klimawandel<\/em><br>Der Klimwandel tr\u00e4gt vor allem dazu bei, dass sich das Vorkommen geografisch, jedoch auch phyiskalisch und chemisch &#171;ver\u00e4ndert&#187;. So k\u00f6nnen topologische Gegebenheiten, in Kombination mit durch den Klimawandel verursachte Naturereignisse, also sekund\u00e4re Auswirkungen, das Wasser im Untergrund umlagern oder durch bspw. das Abschmelzen der Gletscher (Gebundene Wasserreserven) oder nicht in ausreichender Geschwindigkeit sich wiederauff\u00fcllende Wasserspeicher (Stauseen), das Trinkwasser regional ebenfalls &#171;rarer&#187; machen, als es bislang verf\u00fcgbar war. Auch wird durch die Erderw\u00e4rmung mehr Wasser in die Atmosph\u00e4re &#171;umgelagert&#187; durch Verdunstung. Mehr Wasserdampf, was das volumenteilm\u00e4ssige gr\u00f6sste Treibhausgas ist, kann in einem R\u00fcckkopplungseffekt dazu f\u00fchren, dass durch den Wasserdampf auch die Erw\u00e4rmung beinahe &#171;exotherm&#187; antreibt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was wird (in naher Zukunft) geschehen? <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Wasser wird nicht weniger oder mehr. Doch wird das Trinkwasser durch obige Faktoren rarer und unzug\u00e4nglicher. Unzug\u00e4nglicher f\u00fcr bestimmte Bev\u00f6lkerungsgruppen, sowie geografische Regionen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dies bei steigendem Bedarf nach Demselben. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine logische Konsequenz ist, dass wenn es letzten Endes um Leben mit Wasser oder Sterben ohne Wasser gehen wird, Staaten und ganze Bev\u00f6lkerungsgruppen zum Wasser kommen werden, wie die Tiere in der Savanne zu den wasserreichen Oasen und Wasserl\u00f6chern. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Schweiz verf\u00fcgt im europ\u00e4ischen Kontext ein qualitativ und quantitativ hohes Wasservorkommen bzw. Wasserreserven. Sowie Speicherm\u00f6glichkeiten. Auch k\u00f6nnen die Alpen das als Dampf in der Atmosph\u00e4re &#171;schwebende&#187; Wasser einfacher kondensieren lassen und als Regen auf die Erde regnen lassen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch auch diese Reserven und Trinkwassergewinnungsm\u00f6glichkeiten sind quantitativ limitiert. In naher Zukunft wird die Nachfrage an Schweizer Wasser steigen, um die eigenen Defizite und Mankos zu decken. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich pers\u00f6nlich bef\u00fcrchte, dass die Schweiz sich mit den umliegenden L\u00e4ndern, aber auch mit zunehmden Migrationsstr\u00f6men der immer gr\u00f6sser werdenden Sahel Zone Afrikas konfrontiert sehen wird. <br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kontingentierung und Rationierung des Wassers wird dann unausweichlich. Doch wer hat das Recht auf das &#171;Schweizer&#187; Wasser? Sind es, wenn es ums \u00dcberleben geht, die Schweizerinnen und Schweizer oder auch unsere Nachbarn oder gar jene aus Fernost (zb China), welche aktuell versuchen, sich die Trinkwasservorkommen der Schweiz zu sichern?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Ende der Fahnenstange wird das Wasser ein umk\u00e4mpftes Gut sein. Und, sofern wir als Schweiz \u00fcberleben wollen, bleibt wohl nur in letzter Konsequenz, das Wasser rationiert und kontrolliert abzugeben und die Quellen und Reserven mit allen verf\u00fcbaren Mitteln zu sch\u00fctzen. Dies wird solange gut gehen, solange die Abnehmer einvernehmlich unser Wasser bekommen. Doch was, wenn das Wasser dermassen knapp wird, dass nur noch unsere Mitb\u00fcrger versorgt werden k\u00f6nnen und die D\u00fcrstenden an den Grenzen nach Wasser lechzend zu allem bereit sind? <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Was k\u00f6nnen wir tun?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Meine einfachste Antwort: ich weiss es nicht! <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch weiss ich, dass nur durch Innovationen, zu welchen die Schweiz durchaus Chancen hat, welche wir den nach Wasser ringenden zuspielen k\u00f6nnen, um bspw. aus Meerwasser Trinwkasser zu gewinnen, werden wir bestehen k\u00f6nnen und uns eine grosse Gefahr vom Halse halten k\u00f6nnen. <br><br>Ungeachtet der Zukunftsgedanken m\u00fcssen wir, jedoch nicht durch panisch beschlossene Sanktionen der Beh\u00f6rden und Politiker, sondern durch das Lernen des bewussten Umgangs mit der Natur und den nat\u00fcrlichen Ressourcen, den Wasserkonsum bewusster wahrnehmen. Und vor allem den L\u00e4ndern, die nicht \u00fcber unseren Erkenntnisstand verf\u00fcgen, versuchen mit allen Mitteln, dieses Bewusstsein ebenfalls mitgeben zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Interessante Links:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.quarks.de\/umwelt\/faq-so-viel-wasser-gibt-es-auf-der-erde\/\">https:\/\/www.quarks.de\/umwelt\/faq-so-viel-wasser-gibt-es-auf-der-erde\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.blick.ch\/community\/china-will-walliser-quelle-die-community-aergerts-zuerst-wasserrechte-verkaufen-und-dann-fuer-milliarden-wasser-kaufen-id18407520.html\">https:\/\/www.blick.ch\/community\/china-will-walliser-quelle-die-community-aergerts-zuerst-wasserrechte-verkaufen-und-dann-fuer-milliarden-wasser-kaufen-id18407520.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.srf.ch\/play\/tv\/nano\/video\/zunehmende-wasserknappheit?urn=urn:srf:video:11231d8f-31c8-429f-9cd7-a2389a6ec74f\">https:\/\/www.srf.ch\/play\/tv\/nano\/video\/zunehmende-wasserknappheit?urn=urn:srf:video:11231d8f-31c8-429f-9cd7-a2389a6ec74f<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/dokumentation\/terra-x\/faszination-wasser-mit-uli-kunz-100.html\">https:\/\/www.zdf.de\/dokumentation\/terra-x\/faszination-wasser-mit-uli-kunz-100.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/dokus-und-reportagen\/kampf-um-das-trinkwasser-welche-auswirkungen-der-klimawandel-hat\/hr-fernsehen\/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xNjMxNDU\">https:\/\/www.ardmediathek.de\/video\/dokus-und-reportagen\/kampf-um-das-trinkwasser-welche-auswirkungen-der-klimawandel-hat\/hr-fernsehen\/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xNjMxNDU<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.zdf.de\/dokumentation\/zdfinfo-doku\/mission-trinkwasser-wie-stillen-wir-den-durst-der-menschheit-100.html\">https:\/\/www.zdf.de\/dokumentation\/zdfinfo-doku\/mission-trinkwasser-wie-stillen-wir-den-durst-der-menschheit-100.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Sonne scheint grell durch die Fenster der Schulungsr\u00e4ume der Kaserne Frauenfeld. 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