15.10.2026 – Autonethokratie

Was wäre, wenn nicht der Bürger sich rechtfertigen müsste, sondern jede Regel? «Autonethokratie» entwirft eine Ordnung aus Selbstbestimmung, Verantwortung und streng begrenzter Macht, mit vollständiger Verfassung und einem kritischen Vergleich zur Schweiz.

Mit welchem Recht greift jemand in mein Leben ein?

Aus dieser einfachen Frage entwickelte ich eine eigenständige Staats- und Gesellschaftsordnung:
Die Autonethokratie.
Ihr Kern ist eine einzige Regel:
Niemand darf einem anderen schaden oder ihn manipulieren, ausser dieser will es selbst.

Daraus entsteht eine Ordnung, in der jede Vorschrift ihre Existenz begründen muss und nach zehn Jahren erlischt. Die Verwaltung dient den Menschen und steht nicht über ihnen. Laienrichter urteilen nach Vernunft, und das Gefängnis als Strafe gibt es nicht mehr.

Der Autor hält Dulden für keine Tugend und Gehorsam für keine Entschuldigung. Er bestreitet, dass der Mensch von Natur aus Anspruch auf irgendetwas hat, und verpflichtet die Gemeinschaft dennoch, niemanden verhungern zu lassen.

Mit einem Verfassungsentwurf, den härtesten Einwänden gegen den eigenen Entwurf und einem Vergleich mit der Schweizer Demokratie.

Ein Buch für alle, die lieber widersprechen als schweigen.


Erhältlich auf persönliche nachfrage als PDF.